Entwicklung mit einem Mac: Unterschied zwischen den Versionen

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* Windows 7, 8, 8.1 oder 10. Dieses bekommt man z.B. [http://www.rz.uni-freiburg.de/services/beschaffung/software/DreamSpark über das RZ/Dreamspark]
* Windows 7, 8, 8.1 oder 10. Dieses bekommt man z.B. [http://www.rz.uni-freiburg.de/services/beschaffung/software/DreamSpark über das RZ/Dreamspark]


{{RefImg|virtualbox_1.png|600px|1|VirtualBox Fenster nach erstmaligem Ausführen.}}
Installieren Sie zunächst VirtualBox. Starten Sie die Anwendung danach. Es sollte sich ein Fenster, wie in Abbildung 1 dargestellt, öffnen.
Installieren Sie zunächst VirtualBox. Starten Sie die Anwendung danach. Es sollte sich ein Fenster, wie in Abbildung 1 dargestellt, öffnen.
{{RefImg|virtualbox_1.png|600px|1|VirtualBox Fenster nach erstmaligem Ausführen.}}
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{{RefImg|virtualbox_2.png|600px|2|Auswählen eines Namens und Betriebssystems für die neue virtuelle Maschine.}}
Um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen, klicken Sie entweder auf den Button "Neu", wählen Sie im Menü "Maschine -> Neu..." aus, oder verwenden Sie die Tastenkombination CMD+N. Es öffnet sich ein Wizard zur Erstellung einer neuen virtuellen Maschine, wie in Abbildung 2 dargestellt. Verwenden Sie als Name der virtuellen Maschine zum Beispiel Sopra und wählen Sie eine Windows Version aus, z.B. Windows 10 (64-bit).
Um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen, klicken Sie entweder auf den Button "Neu", wählen Sie im Menü "Maschine -> Neu..." aus, oder verwenden Sie die Tastenkombination CMD+N. Es öffnet sich ein Wizard zur Erstellung einer neuen virtuellen Maschine, wie in Abbildung 2 dargestellt. Verwenden Sie als Name der virtuellen Maschine zum Beispiel Sopra und wählen Sie eine Windows Version aus, z.B. Windows 10 (64-bit).
{{RefImg|virtualbox_2.png|600px|2|Auswählen eines Namens und Betriebssystems für die neue virtuelle Maschine.}}
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{{RefImg|virtualbox_3.png|600px|3|Zuweisung von Arbeitsspeicher.}}
Sie sollten mindestens 4 GB RAM zuweisen, damit Windows, Visual Studio und das Spiel genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung haben. Beachten Sie, dass der Arbeitsspeicher, der dem Gast zur Verfügung gestellt wird, nicht mehr für OS X zur Verfügung steht, wenn die virtuelle Maschine läuft.
Sie sollten mindestens 4 GB RAM zuweisen, damit Windows, Visual Studio und das Spiel genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung haben. Beachten Sie, dass der Arbeitsspeicher, der dem Gast zur Verfügung gestellt wird, nicht mehr für OS X zur Verfügung steht, wenn die virtuelle Maschine läuft.
{{RefImg|virtualbox_3.png|600px|3|Zuweisung von Arbeitsspeicher.}}
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{{RefImg|virtualbox_4.png|600px|4|Auswahl der Festplatte für die virtuelle Maschine.}}
Sie können dann eine virtuelle Festplatte zur virtuellen Maschine hinzufügen. Sie können ebenfalls eine bereits existierende virtuelle Festplatte auswählen. Für eine Erstinstallation, wählen Sie "Festplatte erzeugen" aus.
Sie können dann eine virtuelle Festplatte zur virtuellen Maschine hinzufügen. Sie können ebenfalls eine bereits existierende virtuelle Festplatte auswählen. Für eine Erstinstallation, wählen Sie "Festplatte erzeugen" aus.
{{RefImg|virtualbox_4.png|600px|4|Auswahl der Festplatte für die virtuelle Maschine.}}
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{{RefImg|virtualbox_5.png|600px|5|Auswahl des Festplattenformats.}}
Wenn Sie angegeben haben, dass eine neue virtuelle Festplatte erzeugt werden soll, wählen Sie den entsprechenden Typ der Festplatte aus. Hier können Sie aus den folgenden Modi wählen:
Wenn Sie angegeben haben, dass eine neue virtuelle Festplatte erzeugt werden soll, wählen Sie den entsprechenden Typ der Festplatte aus. Hier können Sie aus den folgenden Modi wählen:
# VDI (VirtualBox Disk Image): Das Festplattensystem von Oracle VirtualBox. Bietet die höchste Kompatibilität mit allen VirtualBox-bezogenen Anwendungen.
# VDI (VirtualBox Disk Image): Das Festplattensystem von Oracle VirtualBox. Bietet die höchste Kompatibilität mit allen VirtualBox-bezogenen Anwendungen.
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Falls Sie nicht planen, die erzeugte virtuelle Festplatte mit einer anderen Virtualisierungssoftware zu öffnen, wählen Sie hier '''VDI''' aus.
Falls Sie nicht planen, die erzeugte virtuelle Festplatte mit einer anderen Virtualisierungssoftware zu öffnen, wählen Sie hier '''VDI''' aus.
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{{RefImg|virtualbox_6.png|600px|6|Auswahl der Allozierungsstrategie.}}
Falls Sie VDI als Festplattenformat ausgewählt haben, können Sie hier die Allozierungsstrategie festlegen:
# "dynamisch alloziert" bedeutet, dass das Festplattenimage auf dem Host-System zunächst nur in minimaler Größe angelegt wird, um Platz zu sparen. Braucht man im Gast-System mehr speicher, wird das Festplattenimage im Host automatisch vergrößert, bis die angegebene Festplattengröße erreicht wurde. Die Zugriffsgeschwindigkeit des Gastsystems auf die Festplatte kann
# "feste Größe" bedeutet, dass sofort die gesamte Größe der Festplatte auf dem Host angelegt wird. Diese Lösung verbraucht den meisten Speicherplatz auf der Festplatte, sorgt jedoch dafür, dass die Zugriffsgeschwindigkeit des Gastsystems auf die Festplatte schneller ist, als bei dynamischer Allozierung.


{{RefImg|virtualbox_5.png|600px|5|Auswahl des Festplattenformats.}}
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Auch in Ordnung. Weiter.
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An dieser Stelle gibt man den Namen der Virtuellen Festplatte an. Es empfiehlt sich die gleich zu benennen, wie die VM. Falls die Virtuelle Festplatte aus Platzgründen zum Beispiel auf eine externe Festplatte gelegt werden soll, kann der Pfad über das Ordnersymbol geändert werden.
An dieser Stelle gibt man den Namen der Virtuellen Festplatte an. Es empfiehlt sich die gleich zu benennen, wie die VM. Falls die Virtuelle Festplatte aus Platzgründen zum Beispiel auf eine externe Festplatte gelegt werden soll, kann der Pfad über das Ordnersymbol geändert werden.
Ein Klick auf "Erzeugen" schließt den Assistenten ab.
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